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26.01.2018

So bekämpfen Sie die Feuchtigkeit in Ihrem Auto!

So ziemlich jeder Autofahrer kennt das Problem: Beschlagene oder von innen vereiste Scheiben im Herbst und Winter.
Kurz gesagt: Feuchtigkeit im Auto. Dessen negative Begleiterscheinungen können unter anderem klamme Polster, ein  muffiger Geruch, eine unangenehme Luftfeuchtigkeit bis hin zur Schimmelbildung sein. Um diese nervigen Merkmale verhindern zu können, sollte zunächst einmal die Ursache gefunden werden, also wie die Feuchtigkeit immer wieder ihren Weg in das Fahrzeuginnere findet. Besonders in der nassen und kalten Jahreszeit, etwa bei Regen oder Schnee, tragen die Insassen durch feuchte Kleidung oder benutzte Regenschirme die Nässe selber in das Fahrzeug. Die Polster und Fußmatten nehmen die Feuchtigkeit auf und schließt diese ein. Da der Motor und somit der Innenraum bei Kurzstrecken nicht wirklich erwärmt werden, wird der Effekt nur noch mehr verstärkt und die Nässe verharrt im Fahrzeug. Eine weitere Feuchtigkeitsquelle stellen verstopfte oder veraltete Be- und Entlüftungswege dar. Resultierend kann Nässe von außen eindringen oder das Innere nicht ordentlich entlüftet werden. Spröde oder poröse Türdichtungen sollten im Notfall erneuert oder mit einem Pflegemittel behandelt werden.
Um bereits eingedrungener Feuchtigkeit im Auto entgegen zu wirken, könnte es bereits helfen, das Fahrzeug regelmäßig zu lüften und es an einem trockenen Ort abzustellen. Auf längeren Fahrten könnten sich eine hochgefahrene Heizung und eine eingeschaltete Klimaanlage  positiv auswirken.
Außerdem bieten sich diverse Hausmittel an, die Feuchtigkeit im Fahrzeuginneren zu bekämpfen. Beispielsweise können Katzenstreu, Salz, Reis oder Kaffeepulver die Nässe einfangen und ebenfalls unangenehme Gerüche überdecken.

 
 

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